Endspurt für Äthiopien - 29. April 2006

Darmstadt, Friedrichshafen, Koblenz, Mannheim, Pfaffenhofen und Passau haben ihre Wette schon gewonnen, Augsburg dagegen hat trotz gewaltiger Anstrengungen der Stadtvorderen noch immer einen langen Weg vor sich: Wenn bis 11. Mai nicht mindestens 90.000 Euro auf das Spendenkonto eingehen, dann haben wir uns ordentlich blamiert.

Schon seit 1. April sammeln der OB samt Stadtrat, Vereine, Institutionen und lokale Firmen, um die Wette mit Karlheinz Böhm zu gewinnen (wir berichteten). Der Oberbürgermeister hat selbst immer eine Sammeldose in der Hand, so etwa bei der Auftaktveranstaltung „50 Plus” bei der IHK. 284 Euro waren am Ende für Kinder in Äthiopien zusammen gekommen.


Kind in Äthiopien


Der Endspurt beginnt. „Noch haben wir aber ein gutes Stück des Wegs vor uns, doch wenn wir jetzt alle zusammen helfen, schaffen wir das Ziel”, ist OB Dr. Paul Wengert optimistisch, dass Augsburg die Städtewette gewinnt. Bis zum 11. Mai muss die geforderte Summe (jeder dritte Bürger unserer Stadt sollte einen Euro spenden) auf dem Konto 22.59.0 der Stiftung „Menschen für Menschen” bei der Stadtsparkasse (BLZ: 720 500 00) zusammenkommen. „Ich bitte alle Bürger, Vereine, Firmen und Organisationen sich noch mal so richtig ins Zeug zu legen, damit Augsburg die Wette gewinnt”, so Wengert. „Auf jeden Fall gewinnen werden mit dieser Städtewette die Kinder in Äthiopien, für welche mit den Spenden Schulen gebaut werden”, so OB Wengert. Rund ein Drittel des Betrages war bis gestern drauf.


Wer übrigens ganz bequem bei dieser Aktion mitmachen will, der kann via Telefon-Hotline sein Scherflein dazu beitragen: einfach unter 0900.330.400.407 anrufen, dann wird mit der gebührenfreien Nummer ein Euro bei der nächsten Telefonrechnung abgebucht.


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