Jetzt geht's rund! - 05. September 2006

„Wir wären als Kinder froh gewesen, wenn wir auf dem Pausenhof so etwas gehabt hätten”, sagt Peter Nebether, der gemeinsam mit Richard Mills den so genannten „Power Twister” in Deutschland vertreibt. Zwei der Outdoor-Spielgeräte stehen jetzt in der Heilpädagogischen Tagesstätte im Univiertel und im Förderwerk St. Elisabeth.

Das Powerding ist in den USA auf den Schulplätzen weit verbreitet. Kinder und Jugendliche können mit diesem Sportgerät ihre überschüssige Energie in die richtigen Kanäle lenken und damit verschwindet ein Stück Aggressivität. Daher haben sie den sozialen Einrichtungen der Katholischen Jugendfürsorge (KJF) jeweils einen „Power Twister” gespendet.


Der „Power Twister” braucht gar keine Gebrauchsanweisung - eine kurze Erklärung, und los geht's!

Der „Power Twister” braucht gar keine Gebrauchsanweisung - eine kurze Erklärung, und los geht's!


„Jetzt! Nicht nachlassen! Gleich hast du's geschafft!” Alex und Orsi zeigen, dass das Prinzip des „Power Twisters” sehr einfach ist: an einer Stange hängt eine Schnur mit einem Ball. Während der eine Spieler den Ball rechts um die Stange herum schleudert, versucht der andere, ihn in die andere Richtung zu bringen. Wenn man den heransausenden Ball einmal verpasst, wickelt er sich ein Stück um die Stange, und wenn er sich ganz herumgewickelt hat, dann hat man verloren. Für die Heilpädagogische Tagesstätte bedankte sich Leiterin Ute Kolb bei den beiden Geschäftsleuten für die Spende, fürs Förderwerk Ulrich Houter.