Geschenkt: „Die Stigmatisierte” - 20. Juli 2006

Jeannette Rothenberger, Enkelin des Augsburger Malers Karl Kunz, bedankt sich heute um 14 Uhr mit einem Gemälde ihres Opas bei den Kunstsammlungen und Museen Augsburg. Es ist ein kleines Dankschön für die im November ausgerichtete Gedächtnisausstellung „Karl Kunz Großes Welttheater” im Zeughaus zu dessen 100. Geburtstag.

„Die Stigmatisierte”, von Kunz nach einer Vorlage aus einer englischen Zeitung geschaffen, war das Lieblingsbild von Kunz' Tochter Johanna Corniels, der Mutter der Spenderin Jeanette Rothenbergers. Das Gemälde sticht in seiner kompositorischen Klarheit aus dem Werk des Augsburger Malers heraus, insbesondere auch, weil es eines der wenigen Bilder ist, in dem nur eine Figur abgebildet ist. Mit dieser Schenkung, über die sich Dr. Christof Trepesch, der Direktor der Kunstsammlungen und Museen Augsburg, außerordentlich erfreut zeigt, wächst der Kunz-Bestand der städtischen Sammlung um eine weitere bedeutende Arbeit an.


Die Stigmatisierte


Zur Übergabe des Gemäldes ist die interessierte Öffentlichkeit natürlich auch eingeladen.